{"id":20597,"date":"2024-06-21T16:48:29","date_gmt":"2024-06-21T14:48:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.accounting-for-transparency.de\/?p=20597"},"modified":"2025-06-23T09:47:32","modified_gmt":"2025-06-23T07:47:32","slug":"verpflichtende-und-freiwillige-offenlegung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.accounting-for-transparency.de\/de\/verpflichtende-und-freiwillige-offenlegung\/","title":{"rendered":"Der Balanceakt zwischen verpflichtender und freiwilliger Offenlegung"},"content":{"rendered":"<h2>Wie Durchsetzung die Offenlegungsstrategien von Unternehmen beeinflusst<\/h2>\n<p><span class=\"c-txt--lead-serif\"><em>Die freiwillige Bekanntgabe positiver Informationen (z. B. gute Finanzergebnisse oder Nachhaltigkeitsinitiativen) an Stakeholder wie Investoren, Verbraucher und die \u00d6ffentlichkeit kann sich f\u00fcr Unternehmen als vorteilhaft erweisen und helfen, Vertrauen aufzubauen und das Gesch\u00e4ft anzukurbeln. Unvorteilhafte Informationen werden jedoch in der Regel viel z\u00f6gerlicher ver\u00f6ffentlicht, da sie sich nachteilig auf den Ruf des Unternehmens oder das Vertrauen der Stakeholder in das Unternehmens auswirken k\u00f6nnen. Ob relevante Informationen an Stakeholder weitergegeben werden, h\u00e4ngt also weitgehend von einer wirksamen Durchsetzung der Offenlegungsvorschriften ab. Die TRR 266 Forschenden Dirk Simons (Universit\u00e4t Mannheim) und Benedikt Franke (Universit\u00e4t W\u00fcrzburg) haben ein <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0278425423000911?via%3Dihub\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">theoretisches Modell<\/a> entwickelt, das die Auswirkungen der Durchsetzung auf das Offenlegungsverhalten von Unternehmen analysiert. Ihre Erkenntnisse geben Regulierungsbeh\u00f6rden wichtige Einblicke, um Durchsetzungsregelungen anzupassen.<\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Durchsetzung von <a href=\"https:\/\/www.accounting-for-transparency.de\/de\/offenlegung\/\">Offenlegungsvorschriften<\/a> beeinflusst, wie Unternehmen Informationen ver\u00f6ffentlichen, und ber\u00fccksichtigt dabei die m\u00f6glichen Reaktionen der Stakeholder. H\u00e4ufig wird unterstellt, dass ohne eine ausreichende Durchsetzung von Offenlegungsvorschriften einige Unternehmen keine relevanten Informationen offenlegen w\u00fcrden. Die massiven Geldstrafen, die die Securities and Exchange Commission (SEC) f\u00fcr die Nichteinhaltung entsprechender Vorschriften verh\u00e4ngte, verdeutlichen dies. Im j\u00e4hrlichen Durchschnitt verlangte die SEC zwischen 2015 und 2019 in 822 Durchsetzungsma\u00dfnahmen R\u00fcckzahlungen in H\u00f6he von 2,908 Milliarden US-Dollar und verh\u00e4ngte Strafen in H\u00f6he von 1,164 Milliarden US-Dollar. Paradoxerweise k\u00f6nnte jedoch eine zu starke Durchsetzung die freiwillige Weitergabe von Informationen durch Unternehmen hemmen. Wann also teilen Unternehmen freiwillig Informationen, und wie beeinflusst die Durchsetzung von Offenlegungsvorschriften ihre Publizit\u00e4tsstrategien?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Welche Unternehmen legen freiwillig offen?<\/h3>\n<p>F\u00fcr Unternehmen von hoher Qualit\u00e4t ist die freiwillige Offenlegung ein probates Instrument, um sich von Unternehmen geringerer Qualit\u00e4t abzugrenzen. Wenn man annimmt, dass keine Pflicht zur Ver\u00f6ffentlichung von Informationen besteht, werden nur diejenigen Unternehmen, die \u00fcber positive Informationen verf\u00fcgen, offenlegen. Dieser plausibel anmutende Zusammenhang gilt aber nur unter bestimmten Voraussetzungen. Relevant ist beispielsweise, dass es keine Offenlegungskosten gibt und die Reaktionen von Stakeholdern perfekt vorhergesagt werden k\u00f6nnen. Derartige Annahmen treffen allerdings nicht immer zu.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>So existieren zum Beispiel Theorien, die unterstellen, dass nicht alle Unternehmen \u00fcber relevante Informationen verf\u00fcgen, die sie offenlegen k\u00f6nnten. Dadurch entsteht eine Gruppe von Unternehmen, die aus rationalen \u00dcberlegungen mit einem Durchschnittswert bepreist werden. Dies bietet einen Anreiz f\u00fcr Unternehmen geringer Qualit\u00e4t, bewusst zu schweigen: Investoren k\u00f6nnen somit nicht zwischen schlechten Unternehmen, die absichtlich schweigen, und solchen, die keine Informationen zu ver\u00f6ffentlichen haben, unterscheiden. Dieses Trittbrett-Fahren bildet die Argumentationsgrundlage f\u00fcr eine verpflichtende Offenlegung. Hierbei folgen Regeln h\u00e4ufig einem konservativen Ansatz, indem sie insbesondere f\u00fcr Unternehmen von geringer Qualit\u00e4t, die \u2013 wie gesehen &#8212; freiwillig nicht gen\u00fcgend Informationen offenlegen w\u00fcrden, zur Publikation zwingen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Offenlegungszwang \u2013 der Game Changer?<\/h3>\n<p>Die Durchsetzung der Offenlegungsvorschriften spielt eine entscheidende Rolle beim Offenlegungsverhaltens von Unternehmen. Um die verschiedenen Auswirkungen auf freiwillige und pflichtgem\u00e4\u00dfe Offenlegungsstrategien zu erforschen, gehen wir von folgenden Szenerien aus:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>1) Offenlegung und Enforcement<\/h4>\n<p>Wir starten mit folgender Offenlegungsregel, die zu illustrativen Zwecken direkt am Unternehmenswert ansetzt: Ein Unternehmen, das \u00fcber ung\u00fcnstige Informationen \u00fcber den eigenen Unternehmenswert verf\u00fcgt und einen bestimmten Schwellenwert unterschreitet, muss diesen Wert gesetzlich verpflichtend offenlegen. Ein Unternehmen mit einer positiven Information oberhalb des Schwellenwertes ist hingegen nicht zur Offenlegung verpflichtet, kann dies aber freiwillig tun. Was passiert, wenn wir annehmen, dass manche Unternehmen gegen die Regel versto\u00dfen und trotz einer Unterschreitung des Schwellenwertes schweigen? Sofern der Regelversto\u00df des Unternehmens entdeckt wird, muss es eine Strafe zahlen, die proportional zu seinem Fehlverhalten ausgestaltet ist. Au\u00dferdem muss es seine Offenlegung nachholen.<\/p>\n<p>In unserer Studie gehen wir davon aus, dass nicht-regelkonforme Unternehmen mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit erwischt werden. Dann ergeben sich am Markt folgende Offenlegungsstrategien: Unternehmen unterhalb eines bestimmten Qualit\u00e4tsniveaus werden ihre wahre Situation entsprechend den Vorschriften offenlegen; sie sind compliant. Unternehmen mit weniger schlechter Qualit\u00e4t, die aber dennoch unter dem Schwellenwert f\u00fcr die Offenlegungspflicht liegen, entscheiden sich daf\u00fcr, illegal zu schweigen und sich unter die Unternehmen mit besserer Qualit\u00e4t zu mischen, die ebenfalls keine Angaben machen (k\u00f6nnen). F\u00fcr diese nicht-regelkonformen ist die Angst, erwischt und bestraft zu werden, nicht gro\u00df genug, um sie von ihrem Fehlverhalten abzuhalten. Die schw\u00e4cheren Unternehmen oberhalb des Schwellenwertes verzichten ebenfalls auf eine Offenlegung, weil der daraus erzielbare Vorteil zu klein ist. Sie schweigen allerdings regelkonform. Die besten Unternehmen in unserem Modell entscheiden sich f\u00fcr eine freiwillige Offenlegung, was bedeutet, dass sie sich strategisch vom Restmarkt absetzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>2) St\u00e4rkere Regeldurchsetzung und Strafen<\/h4>\n<p>Wenn die Regeldurchsetzung strenger &#8211; also die Wahrscheinlichkeit, erwischt zu werden, h\u00f6her &#8211; ist und die Strafen schwerwiegender sind, sehen wir, dass sich das Offenlegungsverhalten der Unternehmen \u00e4ndert. Mehr Unternehmen geringerer Qualit\u00e4t verhalten sich regelkonform und kommen ihrer Verpflichtung zur Offenlegung relevanter Informationen nach. Allerdings machen es strengere Regeln auch weniger attraktiv f\u00fcr Unternehmen hoher Qualit\u00e4t, Informationen freiwillig bereitzustellen. Im Ergebnis kann st\u00e4rkeres Enforcement zu geringerer Transparenz f\u00fchren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Bedeutung f\u00fcr Regulierungsbeh\u00f6rden<\/h3>\n<p>Unser Modell hilft Regulierungsbeh\u00f6rden zu verstehen, wie Durchsetzungsanreize sowohl verpflichtende als auch freiwillige Offenlegungsentscheidungen von Unternehmen beeinflussen. Es deckt unbeabsichtigte Folgen auf, die bei der Neuausrichtung der Regulierung zu ber\u00fccksichtigen sind. Wir zeigen, dass eine effektive Offenlegungsregulierung auf eine Regeldurchsetzung angewiesen ist, um sicherzustellen, dass Unternehmen ihren gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungspflichten nachkommen. Allerdings f\u00fchrt ein Offenlegungszwangs dazu, dass marktgetriebene L\u00f6sungen verdr\u00e4ngt werden. Da die Regeldurchsetzung Unternehmen geringer Qualit\u00e4t zur Offenlegung anregt, haben Unternehmen mit hoher Qualit\u00e4t weniger Anreize, sich durch freiwillige Offenlegung von ihnen zu differenzieren. Zusammenfassend machen unsere Ergebnisse deutlich, dass weitere Forschungsarbeiten erforderlich sind, um politische Entscheidungstr\u00e4ger bei der Abw\u00e4gung der Offenlegungsanreize zu unterst\u00fctzen. Besonders im Fokus sollte dabei die Balance zwischen zentralisierten Ans\u00e4tzen der Durchsetzung und marktgetriebenen Ans\u00e4tzen der freiwilligen Offenlegung stehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zitation des Blogs:<\/p>\n<p>Franke, B. &amp; Simons, D. (2024, June 21). Der Balanceakt zwischen verpflichtender und freiwilliger Offenlegung, <em>TRR 266 Accounting for Transparency Blog.<\/em><em> https:\/\/www.accounting-for-transparency.de\/de\/der-balanceakt-zwischen-verpflichtender-und-freiwilliger-offenlegung<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie Durchsetzung die Offenlegungsstrategien von Unternehmen beeinflusst Die freiwillige Bekanntgabe positiver Informationen (z. 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